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Die Berghütte Dolomites steht eingefügt am südlichen Hang des Monte Rite, gerade mal 20 Meter unter dem Gipfel, in dessen Nähe auch das berühmte Messner Mountain Museum liegt.

Von hier oben ist die Aussicht berauschend: Der größte Teil der Dolomitengruppen liegt hintereinander und bildet wie ein Krone den Rahmen. Die Sicht gleitet von einem Gipfel zum nächsten, aber ein aufmerksameres Auge geht nach Westen Richtung Zoldana-Tal, lässt es im Uhrzeigersinn weiterziehen und findet die Wachtürme der Spiz und sofort rechts davon das Schloss Moschesin und die Gipfel des San Sebastiano mit den großen Tälern. Weiter schaut es tiefer in das Grün der weichen Hügel des Passes Duran, um dann wieder hinaufzugleiten zu den Wänden des Moiazza. Dann wird es den beeindruckenden Civetta (3.218 m) bewundern sowie die majestätische Marmolada (3.343 m), verweilt zwischen den Rosanuancen des Pelmo (3.168 m) und des Tofane (3.244 m). Der fachmännische Blick nach Nordosten wird den charakteristischen Sorapiss (3.200 m) entdecken, den Antelao (3.263 m) zwischen den breiten Wänden der Croda Marcora, die Gruppe Marmarole und weiter hinter die Karnischen Alpen. Orientiert man sich nach Süden, so entdeckt man die charakteristischen Hänge der Cima dei Preti und dem schöneren Duranno. Außerdem lassen sich in der Nähe der Sassolungo di Cibiana und die Sfornioi bewundern, man kann sich in der Magie der Felsnadeln der Gruppe Bosconero verlieren, bis hin zum Col Nudo und sich dahinter die Ebene und die Lagune von Venedig vorstellen, hinter dem Massiv Schiara, das diesen spektakulären und bezaubernden Rahmen von Spitzen, Wäldern und weißen Berghalden auf dem Gipfel des Talvena abschließt.

 

Während der Sommersaison, wenn der Monte Rite überrascht uns mit seiner außergewöhnlichen Blüte, kann man Yak treffen, die typischen Rinder des Himalajas, die im Sommer vollkommen frei längs der Hänge weiden